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    <title>Sebas Webblog (Intelligenz und Begabung)</title>
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    <description>Intelligenz und Begabung</description>
    <dc:publisher>Sebrau</dc:publisher>
    <dc:creator>Sebrau</dc:creator>
    <dc:date>2006-04-04T18:11:30Z</dc:date>
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    <title>Sebas Webblog</title>
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  <item rdf:about="http://sebraune.twoday.net/stories/1487841/">
    <title>Kettengedicht 3</title>
    <link>http://sebraune.twoday.net/stories/1487841/</link>
    <description>Kettengedicht&lt;br /&gt;
Im Folgenden werde ich versuchen jeden Tag einen Reim (4 Verse) an dieses Gedicht anzuhängen, besonders gut wäre es allerdings, wenn ich von euch Hilfe erhalten würde, insofern, dass ihr Reime in euren Kommentaren schreibt,welche ich an das Gedicht anhänge!&lt;br /&gt;
Von Zeit zu Zeit werde ich diese dann veröffentlichen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;I&lt;i&gt;n diesem Sinne:&lt;br /&gt;
Wenn du nimmst dran teil,&lt;br /&gt;
wäre dies sehr geil,&lt;br /&gt;
tust du´s nicht,&lt;br /&gt;
fällt´s auch nicht ins Gewicht,&lt;br /&gt;
schreibe im Anschluß einen Reim,&lt;br /&gt;
muss auch kein richtiger sein,&lt;br /&gt;
am Schluß hänge ich sie alle dran,&lt;br /&gt;
und wir schauen uns die Sch... an...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich saß auf dem Bett,&lt;br /&gt;
eigentlich war´s nett,&lt;br /&gt;
doch meine Füsse wollten nicht ruh´n,&lt;br /&gt;
es gab da doch etwas zu tun,&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xxalxx - 11. Jan, 20:30&lt;br /&gt;
Mein liiieber Specht&lt;br /&gt;
die Idee ist nicht schlecht!&lt;br /&gt;
Da kann ich&apos;s nicht lassen&lt;br /&gt;
gleich nen lyrischen Kommentar zu verfassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Du saßt auf dem Bett&lt;br /&gt;
und hattest es nett,&lt;br /&gt;
doch Deine Füße konnten nicht ruh&apos;n&lt;br /&gt;
was gab&apos;s denn da noch zu tun?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hattest im Strumpf nen Floh&lt;br /&gt;
oder mußtest nochmal auf Klo?&lt;br /&gt;
Wolltest im Weblog nach dem Rechten sehen&lt;br /&gt;
oder mit Moni tanzen gehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Auto stand noch im Halteverbot&lt;br /&gt;
oder ein Freund war in großer Not?&lt;br /&gt;
Oder konntest Du&apos;s einfach nicht lassen&lt;br /&gt;
nochmal tüchtig Essen zu fassen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vieleicht hattest Du nur ein schlechtes Gewissen&lt;br /&gt;
und fühltest Dich deshalb richtig beschissen?&lt;br /&gt;
Also was wars, hab ich&apos;s erraten?&lt;br /&gt;
Ich kann die Auflösung kaum erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;doch einer wollte nicht recht gehen,&lt;br /&gt;
blieb doch einfach stehen,&lt;br /&gt;
doch fängt es richtig an,&lt;br /&gt;
erzähl euch gleich was began´...&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
xxalxx&lt;br /&gt;
Der neuste Vers vom Dichter&lt;br /&gt;
macht die Situation kaum lichter,&lt;br /&gt;
hat Schnaps sich ordentlich zugeführt&lt;br /&gt;
und dann diesen grausamen Mist kreiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dicke Hose tun vor seiner Frau&lt;br /&gt;
macht er hier auf besonders schlau.&lt;br /&gt;
Will interpretiert werden wie die Meister&lt;br /&gt;
doch auf den Inhalt scheißt er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein lieber Basti so geht das nicht,&lt;br /&gt;
da muß auch was drin sein in dem Gedicht.&lt;br /&gt;
Also wie war an besagtem Tage die Lage&lt;br /&gt;
ist doch eigentlich ne ganz simple Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(der geneigte Germanist unter Euch beachte bitte das vortreffliche Stilmittel des Stabreims im vorletzten Vers!!!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&lt;i&gt;Schöne Verse, welche mir geschrieben,&lt;br /&gt;
kritisch, aber kaum übertrieben,&lt;br /&gt;
werd mich nun sputen,&lt;br /&gt;
es gelingt noch zum Guten...)&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;aus dem Bette raus,&lt;br /&gt;
nach kurzer Zeit aus dem Haus,&lt;br /&gt;
in den bus,&lt;br /&gt;
ein kurzer Abschiedshandkuß,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bus nun erschrak,&lt;br /&gt;
hoffentlich keiner nach der Karte fragt,&lt;br /&gt;
die liegt daheim,&lt;br /&gt;
wie soll´s auch anders sein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man schaut in die Rund,&lt;br /&gt;
so schlägt der Hälft die letzte Stund´,&lt;br /&gt;
in der hintersten Reihe sitzend nun,&lt;br /&gt;
man kann sich beim Sitzen dort auch vertun,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind meist die Plätze doch vergeben,&lt;br /&gt;
an Leute die nach Anerkennung streben,&lt;br /&gt;
zu meinem Erzücken,&lt;br /&gt;
kann ich bald den Knopf drücken,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der nächsten Haltestelle,&lt;br /&gt;
trat das Unglück über die Schwelle,&lt;br /&gt;
nach der Fahrkarte fragend dann,&lt;br /&gt;
rückten die auch bei mir an,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Nothammer im Rücken,&lt;br /&gt;
keine Chance mich zu verdrücken,&lt;br /&gt;
kein Geld mehr auf der Bank,&lt;br /&gt;
und die Fahrkarte zu haus unterm Schrank...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie nur fliehen,&lt;br /&gt;
den Nothammer ziehen,&lt;br /&gt;
oder rennen,&lt;br /&gt;
wenn die Leute pennen...&lt;br /&gt;
Sebrau - 11. Jan, 15:49 - &lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;i&gt;xxalxx - 26. Jan, 22:08&lt;br /&gt;
So&apos;n Kontrolleur ist meist nicht schlau&lt;br /&gt;
verkloppt zuhause Kind und Frau,&lt;br /&gt;
Bayern Fan und schwerst debil&lt;br /&gt;
den zu linken brauchts nicht viel!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du bist doch Dichter und gewandt&lt;br /&gt;
die Syntax scheint Dir unbekannt&lt;br /&gt;
denk ich an Deine schiefen Verse&lt;br /&gt;
erkenn ich seine Archillesferse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Texte ihn zu mit Deinen Reimen&lt;br /&gt;
und dazu ein bißchen weinen&lt;br /&gt;
eine Strophe nach der andern&lt;br /&gt;
und der kriegt ein Ei am Wandern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dumm steht sie nun da die Politesse&lt;br /&gt;
jetzt noch ein Schlag in die dähmliche Fresse&lt;br /&gt;
und schon bist du alle Sorgen los&lt;br /&gt;
die Kohle bleibt in Deiner Hos&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Gewaltlos war mein Handeln immer,&lt;br /&gt;
denn Gewalt macht alles schlimmer,&lt;br /&gt;
doch folge ich deinem Rat,&lt;br /&gt;
dass ich bisweilen nichts an der Synta´tat...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Milde kann ich nicht hoffen,&lt;br /&gt;
der lebt von Provision,&lt;br /&gt;
wird schließlich nicht besoffen,&lt;br /&gt;
wenn er mich wird verschon´...&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;In solcher Situation,&lt;br /&gt;
wie man täglich erlebt,&lt;br /&gt;
hilft nur freundlichster Ton,&lt;br /&gt;
und nicht die Stimme bebt..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
guten tag, lieber mann,&lt;br /&gt;
wenn ich´s auch nicht glauben kann,&lt;br /&gt;
hab ich heute die Jacke an,&lt;br /&gt;
und an der anderen ist die Karte dran,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oh, i´m such a fool,&lt;br /&gt;
i´ve left my ticket near the pool,&lt;br /&gt;
but you are a nice guy,&lt;br /&gt;
and the next ticket i´ll buy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knurrte mein Magen,&lt;br /&gt;
ich hab´s nicht vergessen,&lt;br /&gt;
ich mag´s kaum sagen,&lt;br /&gt;
ich hab´s gegessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Hund hat sich drauf erbrochen,&lt;br /&gt;
dass hat nicht sehr gut gerochen,&lt;br /&gt;
drum ist es nicht mehr,&lt;br /&gt;
wo es gestern noch war,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun steh er direkt vor mir,&lt;br /&gt;
er schaut als tränke ich sein Bier,&lt;br /&gt;
Fahrkarte, aber schnell,&lt;br /&gt;
plötzlich ist nicht mehr hell...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Tunnel nun,&lt;br /&gt;
nur Sekunden was zu tun,&lt;br /&gt;
des Nachbarn Karte gegriffen,&lt;br /&gt;
so schnell hat er ´s nicht begriffen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Genuss vorgezeigt,&lt;br /&gt;
vor sich selbst verneigt,&lt;br /&gt;
fragt er mich so dann,&lt;br /&gt;
ob ich sei Helga Meiermann,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ich im Dunkel nicht sah,&lt;br /&gt;
der Mann mit dem Hut,&lt;br /&gt;
eine alte Frau war,&lt;br /&gt;
die nun empört tut...&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der Konti packt mich am Arm,&lt;br /&gt;
rot werd ´ich vor Scharm,&lt;br /&gt;
du gehst ab in den Bau,&lt;br /&gt;
sagt er nun sehr schlau,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er zerrt mich aus dem Bus,&lt;br /&gt;
die Alte wünscht mir ´nen Pferdekuss,&lt;br /&gt;
60 Euro ärmer bin ich nun,&lt;br /&gt;
so ein Sch.. werd ich nimmer tun...&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/i&gt;&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Sebrau</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Sebrau</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-30T14:50:39Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sebraune.twoday.net/stories/1790162/">
    <title>Rückkehr</title>
    <link>http://sebraune.twoday.net/stories/1790162/</link>
    <description>Bin wieder hier,&lt;br /&gt;
in meinem Revier,&lt;br /&gt;
war nie wirklich weg,&lt;br /&gt;
hab mich nur...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hab ja schon längere Zeit nichts mehr von mir hören lassen, nun ja, das sieht fast so aus , als wäre ich in den vergangenen zwei Monaten untätig gewesen.&lt;br /&gt;
!!!das war ich aber nicht!!!</description>
    <dc:creator>Sebrau</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Sebrau</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-04T18:07:08Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sebraune.twoday.net/stories/1487841/#1527071">
    <title>Wow...das ist jaschon hammer lang das Gedicht!&lt;br /&gt;
Weiter so!</title>
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    <description>Wow...das ist jaschon hammer lang das Gedicht!&lt;br /&gt;
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    <dc:creator>MoniSniadach</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 MoniSniadach</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://sebraune.twoday.net/stories/1487841/#1525582">
    <title>Hi,&lt;br /&gt;
da sind wir wieder. Wir möchten uns für eure rege Beteiligung an...</title>
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    <description>Hi,&lt;br /&gt;
da sind wir wieder. Wir möchten uns für eure rege Beteiligung an der Umfrage bedanken!&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt die Umfrage geschlossen und eine Stellungnahme zum Ergebnis verfasst.&lt;br /&gt;
Schaut doch einfach auf unsere Seite, dafür müsst ihr nur oben auf unseren Namen am Kommentar klicken! Wenn ihr noch Anregung zu unserer Seite habt dann schreibt doch einfach  ins Gästebuch!&lt;br /&gt;
Liebe grüße &lt;br /&gt;
Andreas und Thomas</description>
    <dc:creator>Thomas B.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Thomas B.</dc:rights>
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    <title>Nur so!</title>
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    <description>Moin moin! La Palma steht vor der Tür! Morgen abend bei mir?</description>
    <dc:creator>JörnFischer</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 JörnFischer</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-06T21:48:06Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sebraune.twoday.net/stories/1205197/">
    <title>Studiengebühren</title>
    <link>http://sebraune.twoday.net/stories/1205197/</link>
    <description>&lt;b&gt;11 Thesen gegen Studiengebühren&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nordrhein-westfälische Wissenschaftsministerin Anke Brunn (SPD) veröffentlichte am 13. Mai 1996 ihre 11 Thesen für ein Studium ohne Studiengebühren. Deren Aktualität begründet den erneuten Abdruck für den Streik der Jahre 2003 und 2004. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wende mich gegen den Irrtum, wir hätten derzeit zu viele Studenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Studiengebühren, Hochschulaufnahmeprüfungen und einen verschärften Numerus clausus propagiert, um die Universitäten wieder zu einer Bildungsstätte für eine kleine Elite zu machen, isoliert die Bundesrepublik in der internationalen Bildungs- und Hochschulentwicklung und gefährdet damit auch den Wirtschaftsstandort Deutschland. Denn alle Arbeitsmarktprognosen und internationalen Vergleiche zeigen, dass Deutschland eher zu wenige als zu viele Studierende hat. In den meisten unserer Nachbarländer studieren pro Altersjahrgang weitaus mehr junge Menschen. Die Bundesrepublik belegt nach einem jüngsten OECD-Vergleich einen der unteren Plätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschreckung durch Studiengebühren ist deshalb fehl am Platz. Nach wie vor hören wir aus vielen bildungspolitischen Diskussionen eine unbegründete Angst vor einer weiteren Akademisierung unserer Gesellschaft heraus. Kurioserweise kommen diese Klagen über angeblich zu hohe Studierendenzahlen meist von Akademikern. Sie tun dies entweder aus Irrationalität oder aus Angst um die Berufschancen ihrer eigenen studierenden Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gewünschte Abschreckungseffekt durch Studiengebühren wird selten offen ausgesprochen, ist aber doch bei näherer Analyse der eigentliche Ausgangspunkt vieler Argumentationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wende mich gegen den Irrtum, bei Einführung von Studiengebühren lasse sich soziale Selektion vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen aus vielen Untersuchungen, dass Kinder aus einkommensschwächeren Familien nicht so risikofreudig sind und oft Angst vor hoher Verschuldung bei unsicherer Berufsperspektive haben  anders als die Kinder von Akademikern. Nach dem BAföG-Kahlschlag der Bundesregierung 1982 /83 mit der Umstellung der Ausbildungsförderung auf ein Volldarlehen waren es zuerst die Arbeiterkinder und vor allem die Mädchen, die auf ein Studium verzichteten. Die anhaltende BAföG-Sparpolitik der Bonner Regierungskoalition tat auch in den folgenden Jahren ein übriges: Der Anteil der Studierenden aus finanziell besser gestellten Familien hat sich von 43 Prozent (1982) auf 58 Prozent (1994) deutlich erhöht, während der Anteil von Studierenden aus einkommensschwächeren Familien im gleichen Zeitraum von 23 Prozent auf 14 Prozent gefallen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will nicht, dass mit Studiengebühren neue und zusätzliche soziale Barrieren entstehen. Studiengebühren drängen Leistungsfähigkeit und Bereitschaft als Motiv für die Aufnahme eines Studiums in den Hintergrund und ersetzen es durch die Bereitschaft und Fähigkeit des einzelnen, materielle Belastungen bei gleichzeitiger Unsicherheit über die späteren Berufsaussichten auf sich zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wende mich gegen den Irrtum, Studiengebühren würden zu einem zügigeren Studium, also der Verkürzung der Studienzeiten führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gegenteil wird vielmehr der Fall sein. Bei Einführung von Studiengebühren wäre ein nach größerer Teil der Studierenden gezwungen, erwerbstätig zu sein, um diese Kosten zusätzlich zum eigenen Lebensunterhalt aufzubringen. Wir wissen, dass BAföG-Empfänger ihr Studium durchschnittlich schneller beenden als andere. Reicht die Förderung des Staates und der Eltern zum Lebensunterhalt nicht aus, verlängert sich die Studienzeit überproportional. Dies ist besonders in den Großstädten Berlin, Hamburg, Köln und München zu beobachten, wo die Studiendauer im Durchschnitt um 1,5 Semester länger ist. In diesen Orten sind auch die Studien- und Lebenshaltungskosten höher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordrhein-Westfalen hat als erstes Bundesland verbindliche Regelstudienzeiten in sein Hochschulgesetz hineingeschrieben. Dies ist ein Auftrag an die Hochschulen, das Studium durch innere Reform und Beseitigung überflüssiger Stofffülle wieder in angemessener Zeit studierbar zu machen. Dieses Regelstudium ist ein Angebot an die Studierenden. Wer länger studiert, weil er als Germanistik-Student noch EDV-Seminare belegt oder als Maschinenbau-Studentin noch Fremdsprachen lernt, soll das auch künftig können  ohne gleich für ein zusätzliches Semester 500 &#8364; drauflegen zu müssen. Solche qualifizierende Zusatzangebote könnten nur noch die wahrnehmen, die es sich leisten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wende mich gegen den Irrtum, dass sich die Beziehungen zwischen Lehrenden und Lernenden an den Hochschulen anders als über Geld und Markt nicht vernünftig gestalten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehre, gute Ausbildung und Forschung an der Hochschule sind für die Gesellschaft mehr als eine Ware, deren Preis man auf die Studierenden als zahlende Kunden abwälzen kann. Der Auftrag der Hochschule ist nicht allein auf die individuelle Ausbildung des einzelnen Studenten reduzierbar. Hochschulen sind dem Gemeinwohl verpflichtet, und ihre Leistungen dienen der wissenschaftlichen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwicklung des ganzen Landes. Auch an der heutigen Massenhochschule ist der Student Teil einer Gemeinschaft von Lehrenden und Lernenden, nicht etwa ein Kunde, der sich für 500 &#8364; pro Semester  von seinem Professor Ausbildung und Diplom erkauft. Die üblichen Kategorien des Marktes wie Angebot und Nachfrage, Preis und Profit sind für die Hochschulen nicht einfach übertragbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wende mich gegen den Irrtum, mit der Einführung von Studiengebühren ließen sich an den Hochschulen schlagartig Lehrqualität und Studienorganisation verbessern, weil der Student dann als Kunde auftreten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hierbei versagt allein Geld als Steuerungsinstrument. Dies gilt zumindest, solange wie Studierende keine echte Wahlmöglichkeit zwischen verschiedenen Angeboten haben. Angesichts steigender Schulabsolventenzahlen sind aber Studienplätze in den nächsten zehn Jahren ein knappes Gut, und wir werden alles daran setzen müssen, einen schärferen Numerus clausus zu verhindern. Gerade die Verfechter der reinen Marktwirtschafslehre an den Hochschulen sollten wissen, dass Markt und Wettbewerb nur dann richtig funktionieren, wenn auch das Angebot groß genug ist und StudentInnen und Studenten die Möglichkeit der Auswahl und zum Wechsel haben. Bei knappem Angebot verfügen die Nachfrager über keine Marktmacht. Dadurch entfallen auch verhaltenssteuernde Signale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir setzen statt dessen für gute Lehre und eine bessere Studien- und Prüfungsorganisation auf Einsicht und berufliches Selbstverständnis der Hochschullehrer, auf Evaluation und einen hochschulöffentlichen, kritischen Dialog von Lernenden und Lehrenden, auf Weiterbildungs- und Beratungsangebote für die Dozenten durch die Hochschuldidaktiker. Dafür haben wir in Nordrhein-Westfalen das Programm Qualität der Lehre aufgelegt. Bei neuen Berufungen von Professoren sollen künftig nicht nur die Forschungsleistung sondern auch das Engagement in der Lehre wichtiges Entscheidungskriterium sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wende mich gegen den Irrtum, mit zwei Milliarden Euro aus den Studententaschen in die Hochschulkassen wären alle Probleme der Universitäten und Fachhochschulen gelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst die Befürworter der Gebührenmodelle räumen ein, dass sich ein solcher Betrag mit Studiengebühren schwerlich erwirtschaften lässt. Ein großer Teil des Gebührenaufkommens würde von Verwaltungskosten und unverzichtbaren Stipendien aufgezehrt. Der Staat müsste die Gebühren zumindest für die BAföG-Empfänger übernehmen. Gleichzeitig entstünden neue Steuerausfälle, weil Eltern bei der Einkommenssteuer einen höheren Ausbildungsfreibetrag für ihre Kinder geltend machen werden  wobei im übrigen die Besserverdienenden erneut begünstigt werden. Die Kosten des Gebührenmodells müssten den Hochschulen in Rechnung gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Streit um Studiengebühren ist eine Fluchtdebatte, die von dem Problem der Hochschulen ablenkt. Studiengebühren bringen weder die Studienreform voran noch werden damit die drängenden Nachwuchsprobleme der Hochschulen angesichts der bevorstehenden Pensionierungswelle bei den Professoren gelöst. Studierende dürfen nicht als Geiseln der Finanzprobleme des Hochschulsystems genommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wende mich gegen den Irrtum, man könne den Familien und der nachwachsenden Generation immer neue Kosten und Belastungen aufbürden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studiengebühren verletzen den Generationenvertrag. Wir hinterlassen den jungen Menschen keine heile Umwelt, belasten sie mit einer Billion Euro Staatsschulden und ungelösten Problemen der Rentenkassen. Nun sollen diese Jugendlichen auch noch für ihre Ausbildung selbst bezahlen, während ihre Eltern gebührenfrei studieren konnten. Nicht die Studenten tragen die Verantwortung für die Finanzkrise der Hochschulen. Es ist Aufgabe des Staates, also Aufgabe der gesamten Gesellschaft, für eine vernünftige Ausstattung der Hochschulen zu sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wende mich gegen den Irrtum, der junge Facharbeiter oder die Jungverkäuferin bezahle mit ihrer Steuerlast in unangemessener Relation die Studienkosten für den gleichaltrigen Medizinersohn oder die Managertochter; Studiengebühren würden deshalb zu mehr Verteilungsgerechtigkeit führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Wirtschaftsforscher fest stellen, dass Nicht-Akademiker mit geringerem Einkommen durch ihre Steuern relativ mehr zur Finanzierung der deutschen Hochschulen beitragen als gut verdienende Akademiker, ist dies zunächst nur ein Hinweis auf ungleiche Bildungschancen, Ungerechtigkeiten im Steuersystem, nicht aber ein Argument zur Erhebung von Studiengebühren. An Hand von Modellrechnungen lässt sich zeigen, dass Studiengebühren entgegen der Annahme ihrer Befürworter kaum zu mehr Verteilungsgerechtigkeit führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falsch ist dieser neue steuerökonomische Ansatz in der Studiengebührendebatte aber auch deshalb, weil er völlig außer Acht lässt, dass qualifizierte Hochschulausbildung auch dem Gemeinwohl dient. Die gesamte Gesellschaft braucht natürlich Lehrer, Ärzte, Juristen, Ingenieure, Informatiker, Manager, Naturwissenschaftler  und auch Philosophen. Durch Studium qualifizierte Fachkräfte sichern letztlich auch den Arbeitsplatz der Jungverkäuferin und des Jungfacharbeiters. Die Reduktion des Nutzens der Hochschulausbildung nur auf das individuelle Lebenseinkommen des Akademikers hält einer empirischen Analyse nicht stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verteilungsgerechtigkeit in der Gesellschaft wird am sinnvollsten über ein gerechtes Steuersystem hergestellt, das alle Bürger nach ihren Einnahmen und Vermögen besteuert. Dabei dürfen akademische Berufe nicht länger von bestimmten Steuern ausgenommen werden, wie zum Beispiel alle freiberuflichen Tätigkeiten von der Gewerbesteuer, Arztpraxen darüber hinaus von der Umsatzsteuer  wie sie in jüngster Zeit ebenfalls diskutiert wird - , sind ein weiterer Schritt zur Entsolidarisierung und zur Verzettelung innerhalb des Steuersystems. Wir wollen keine Akademiker-Strafsteuer, die die Aneignung von mehr Wissen bestraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wende mich gegen den Irrtum, zusätzliche Einnahmen durch Studiengebühren würden mit Sicherheit in den Kassen der Hochschulen bleiben und nicht die Begehrlichkeit der Finanzminister wecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts der Sparzwänge kann das Spiel der Hochschulen mit Studiengebühren schnell zu einem Nullsummenspiel werden. Bei der in Berlin beschlossenen Einschreibegebühr von 50 &#8364; pro Semester, die von den Studenten zurecht als Einstieg in ein Studiengebührenmodell gesehen wird, erwartet der Senat Mehreinnahmen von 12,5 Millionen Euro pro Jahr  bei rund 145.000 Studenten in Berlin [1995]. Das Geld wird etwa nicht für eine höhere Ausstattung der Hochschulen ausgegeben sondern dient der allgemeinen Haushaltssanierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wende mich gegen den Irrtum, in Europa würden allenthalben Studiengebühren erhoben und Deutschland isolierte sich mit seiner Gebührenfreiheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Analyse zeigt dagegen: Nicht nur in Deutschland, auch in Österreich, Dänemark, Norwegen, Schweden, Finnland, Luxemburg und Griechenland werden keine Studiengebühren erhoben. Auch in Großbritannien wird von den Studierenden faktisch keine Studiengebühr bezahlt. In Frankreich gibt es eine Mischung aus einer Verwaltungs- und Sozialgebühr, ähnlich wie die bei uns üblichen Sozial- und Studentenschaftsbeiträge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studiengebühren im eigentlichen Sinne, also als direkte Beteiligung der Studierenden an den Hochschulkosten, werden dagegen nur in Belgien, Italien, der Schweiz, Spanien und Portugal verlangt. In den Niederlanden gehen die Studiengebühren voll in den Lebenshaltungskostenindex der Studenten ein, auf dessen Grundlage die Höhe der Ausbildungsförderung berechnet wird, also eine direkte Refinanzierung der Gebühren durch den Staat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich empfehle den Apologeten von Studiengebühren nicht nur nach Australien zu schauen, weil dort angeblich alles so vortrefflich mit Gebühren funktioniert. Ein Blick nach Irland ist auch hilfreich, denn dort werden gerade die Studiengebühren abgeschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wende mich gegen den Irrtum, mit einer Flucht in die Privatisierung ließen sich die in der Tat großen Probleme unseres gesamten Bildungswesens lösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ruf nach mehr Geld allein führt nicht weiter. In Deutschland wurden Studiengebühren Ende der 60er Jahre aus guten Gründen abgeschafft. Wer den Sündenfall der Kindergartengebühren als Argument für die Wiedereinführung von Studiengebühren heranzieht, der müsste - um bei dieser Logik zu bleiben  auch für die Wiedereinführung von Schulgeld und Lehrgeld bei der beruflichen Bildung eintreten. Viele Ältere werden sich noch unliebsam daran erinnern. Wir wollen aber keinen sozialen Rückschritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Finanzdebatte über Steuern, Gebühren und zusätzliche Belastungen für Eltern und die junge Generation sind Bestandteil eines neokonservativen Diskurses. Der Ruf nach Studiengebühren ist zu verstehen als Neuaufguss einer alten Argumentation. Alle Gründe, die 1992 dazu führten, die 11. These des Wissenschaftsrates mit der Forderung nach Studiengebühren ersatzlos zu versenken, gelten nach wie vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im übrigen: 500 &#8364; Studiengebühren pro Semester  das macht rund 14 Prozent des studentischen Einkommens im Halbjahr aus. Warum kommen gut verdienende Befürworter von Studiengebühren nicht auf die Idee, selbst 14 Prozent ihres Einkommens als Solidaropfer freiwillig ihrer ehemaligen Hochschule zukommen zu lassen?</description>
    <dc:creator>Sebrau</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sebraune.twoday.net/topics/Student+sein&quot;&gt;Student sein&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Sebrau</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-29T14:22:32Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sebraune.twoday.net/stories/1205197/#1509449">
    <title>zitat: &quot;Mit mir sind Studiengebühren für Studierende nicht zu machen.&quot;...</title>
    <link>http://sebraune.twoday.net/stories/1205197/#1509449</link>
    <description>zitat: &quot;Mit mir sind Studiengebühren für Studierende nicht zu machen.&quot; --&gt; denkst du mit &quot;Demonstrationen&quot; ist die Sache gegessen? nee... was willst denn machen wenn die 500Euro wirklich kommen sollten? &lt;br /&gt;
Das würde mich mal interessieren ...</description>
    <dc:creator>ebrusarikaya</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ebrusarikaya</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-03T13:42:28Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sebraune.twoday.net/stories/1487841/#1506430">
    <title>Wir haben jetzt eine neue Homepage für die Organisation unserer Weblogs: &lt;a href=&quot;http://www.weblog-projekte.de&quot;&gt;http://www.weblog-projekte.de&lt;/a&gt;&lt;br...</title>
    <link>http://sebraune.twoday.net/stories/1487841/#1506430</link>
    <description>Wir haben jetzt eine neue Homepage für die Organisation unserer Weblogs: &lt;a href=&quot;http://www.weblog-projekte.de&quot;&gt;http://www.weblog-projekte.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Schau doch mal rein!&lt;br /&gt;
Viele Grüße von TorbenM</description>
    <dc:creator>torbenm</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 torbenm</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-02T21:51:33Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sebraune.twoday.net/stories/1487841/#1504872">
    <title>großartige idee!</title>
    <link>http://sebraune.twoday.net/stories/1487841/#1504872</link>
    <description>das gibt hier ja mächtig gelegenheit sich mal richtig auszutoben...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
THW olé olé,&lt;br /&gt;
THW olé olé!&lt;br /&gt;
Schade Flensburg, alles ist vorbei,&lt;br /&gt;
schade Flensburg, alles ist vorbei! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ob du den so nimmst, überlasse ich deinem diplmatischen geschick.</description>
    <dc:creator>jefi</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 jefi</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-02T17:08:09Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sebraune.twoday.net/stories/1394666/#1472355">
    <title>So&apos;n Kontrolleur ist meist nicht schlau&lt;br /&gt;
verkloppt zuhause Kind und...</title>
    <link>http://sebraune.twoday.net/stories/1394666/#1472355</link>
    <description>So&apos;n Kontrolleur ist meist nicht schlau&lt;br /&gt;
verkloppt zuhause Kind und Frau,&lt;br /&gt;
Bayern Fan und schwerst debil&lt;br /&gt;
den zu linken brauchts nicht viel!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du bist doch Dichter und gewandt&lt;br /&gt;
die Syntax scheint Dir unbekannt&lt;br /&gt;
denk ich an Deine schiefen Verse&lt;br /&gt;
erkenn ich seine Archillesferse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Texte ihn zu mit Deinen Reimen&lt;br /&gt;
und dazu ein bißchen weinen&lt;br /&gt;
eine Strophe nach der andern&lt;br /&gt;
und der kriegt ein Ei am Wandern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dumm steht sie nun da die Politesse&lt;br /&gt;
jetzt noch ein Schlag in die dähmliche Fresse&lt;br /&gt;
und schon bist du alle Sorgen los&lt;br /&gt;
die Kohle bleibt in Deiner Hos!</description>
    <dc:creator>xxalxx</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 xxalxx</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-26T21:08:10Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sebraune.twoday.net/stories/1296384/#1470587">
    <title>Hab den Text jetzt Germanisten gerecht gestalten, zumindest im Rahmen meiner Möglichkeiten...</title>
    <link>http://sebraune.twoday.net/stories/1296384/#1470587</link>
    <description>Hab den Text jetzt Germanisten gerecht gestalten, zumindest im Rahmen meiner Möglichkeiten...</description>
    <dc:creator>Sebrau</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Sebrau</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-26T15:02:22Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sebraune.twoday.net/stories/1269137/#1470576">
    <title>Fru V er de beste!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leben ist auch gut!!! Kann ´s mir nur...</title>
    <link>http://sebraune.twoday.net/stories/1269137/#1470576</link>
    <description>Fru V er de beste!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leben ist auch gut!!! Kann ´s mir nur nicht leisten :)</description>
    <dc:creator>Sebrau</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Sebrau</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-26T15:00:50Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://sebraune.twoday.net/stories/1394666/">
    <title>Kettengedicht</title>
    <link>http://sebraune.twoday.net/stories/1394666/</link>
    <description>&lt;b&gt;Im Folgenden werde ich versuchen jeden Tag einen Reim (4 Verse) an dieses Gedicht anzuhängen, besonders gut wäre es allerdings, wenn ich von euch Hilfe erhalten würde, insofern, dass ihr Reime in euren Kommentaren schreibt,welche ich an das Gedicht anhänge!&lt;br /&gt;
Von Zeit zu Zeit werde ich diese dann veröffentlichen! &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinne:&lt;br /&gt;
Wenn du nimmst dran teil,&lt;br /&gt;
wäre dies sehr geil,&lt;br /&gt;
tust du´s nicht,&lt;br /&gt;
fällt´s auch nicht ins Gewicht,&lt;br /&gt;
schreibe im Anschluß einen Reim,&lt;br /&gt;
muss auch kein richtiger sein,&lt;br /&gt;
am Schluß hänge ich sie alle dran,&lt;br /&gt;
und wir schauen uns die Sch...  an...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich saß auf dem Bett,&lt;br /&gt;
eigentlich war´s nett,&lt;br /&gt;
doch meine Füsse wollten nicht ruh´n,&lt;br /&gt;
es gab da doch etwas zu tun,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;xxalxx - 11. Jan, 20:30&lt;br /&gt;
Mein liiieber Specht&lt;br /&gt;
die Idee ist nicht schlecht!&lt;br /&gt;
Da kann ich&apos;s nicht lassen&lt;br /&gt;
gleich nen lyrischen Kommentar zu verfassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Du saßt auf dem Bett&lt;br /&gt;
und hattest es nett,&lt;br /&gt;
doch Deine Füße konnten nicht ruh&apos;n&lt;br /&gt;
was gab&apos;s denn da noch zu tun?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hattest im Strumpf nen Floh&lt;br /&gt;
oder mußtest nochmal auf Klo?&lt;br /&gt;
Wolltest im Weblog nach dem Rechten sehen&lt;br /&gt;
oder mit Moni tanzen gehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Auto stand noch im Halteverbot&lt;br /&gt;
oder ein Freund war in großer Not?&lt;br /&gt;
Oder konntest Du&apos;s einfach nicht lassen&lt;br /&gt;
nochmal tüchtig Essen zu fassen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vieleicht hattest Du nur ein schlechtes Gewissen&lt;br /&gt;
und fühltest Dich deshalb richtig beschissen?&lt;br /&gt;
Also was wars, hab ich&apos;s erraten?&lt;br /&gt;
Ich kann die Auflösung kaum erwarten.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
doch einer wollte nicht recht gehen,&lt;br /&gt;
blieb doch einfach stehen,&lt;br /&gt;
doch fängt es richtig an,&lt;br /&gt;
erzähl euch gleich was began´...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;xxalxx&lt;br /&gt;
Der neuste Vers vom Dichter&lt;br /&gt;
macht die Situation kaum lichter,&lt;br /&gt;
hat Schnaps sich ordentlich zugeführt&lt;br /&gt;
und dann diesen grausamen Mist kreiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dicke Hose tun vor seiner Frau&lt;br /&gt;
macht er hier auf besonders schlau.&lt;br /&gt;
Will interpretiert werden wie die Meister&lt;br /&gt;
doch auf den Inhalt scheißt er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein lieber Basti so geht das nicht,&lt;br /&gt;
da muß auch was drin sein in dem Gedicht.&lt;br /&gt;
Also wie war an besagtem Tage die Lage&lt;br /&gt;
ist doch eigentlich ne ganz simple Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(der geneigte Germanist unter Euch beachte bitte das vortreffliche Stilmittel des Stabreims im vorletzten Vers!!!)&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
(Schöne Verse, welche mir geschrieben,&lt;br /&gt;
kritisch, aber kaum übertrieben,&lt;br /&gt;
werd mich nun sputen,&lt;br /&gt;
es gelingt noch zum Guten...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus dem Bette raus,&lt;br /&gt;
nach kurzer Zeit aus dem Haus,&lt;br /&gt;
in den bus,&lt;br /&gt;
ein kurzer Abschiedshandkuß,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bus nun erschrak,&lt;br /&gt;
hoffentlich keiner nach der Karte fragt,&lt;br /&gt;
die liegt daheim,&lt;br /&gt;
wie soll´s auch anders sein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man schaut in die Rund,&lt;br /&gt;
so schlägt der Hälft die letzte Stund´,&lt;br /&gt;
in der hintersten Reihe sitzend nun,&lt;br /&gt;
man kann sich beim Sitzen dort auch vertun,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind meist die Plätze doch vergeben,&lt;br /&gt;
an Leute die nach Anerkennung streben,&lt;br /&gt;
zu meinem Erzücken,&lt;br /&gt;
kann ich bald den Knopf drücken,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der nächsten Haltestelle,&lt;br /&gt;
trat das Unglück über die Schwelle,&lt;br /&gt;
nach der Fahrkarte fragend dann,&lt;br /&gt;
rückten die auch bei mir an,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Nothammer im Rücken,&lt;br /&gt;
keine Chance mich zu verdrücken,&lt;br /&gt;
kein Geld mehr auf der Bank,&lt;br /&gt;
und die Fahrkarte zu haus unterm Schrank...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie nur fliehen,&lt;br /&gt;
den Nothammer ziehen,&lt;br /&gt;
oder rennen,&lt;br /&gt;
wenn die Leute pennen...</description>
    <dc:creator>Sebrau</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sebraune.twoday.net/topics/Gedichte&quot;&gt;Gedichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Sebrau</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-11T14:49:40Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sebraune.twoday.net/stories/1269137/#1466927">
    <title>bei deinen zufallsbildern isn kind das schach spielt hat das nen bestimmten grund...</title>
    <link>http://sebraune.twoday.net/stories/1269137/#1466927</link>
    <description>bei deinen zufallsbildern isn kind das schach spielt hat das nen bestimmten grund ? schach rockt !!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mfg hans&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OS: wie wra frau V heute in der uebung... werde foglen und erihen wohl nicht mitschrieben. man muss ja auch ein bisschen leben.</description>
    <dc:creator>hans_b</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 hans_b</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-25T19:56:06Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Der neuste Vers vom Dichter&lt;br /&gt;
macht die Situation kaum lichter,&lt;br /&gt;
hat...</title>
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    <description>Der neuste Vers vom Dichter&lt;br /&gt;
macht die Situation kaum lichter,&lt;br /&gt;
hat Schnaps sich ordentlich zugeführt &lt;br /&gt;
und dann diesen grausamen Mist kreiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dicke Hose tun vor seiner Frau&lt;br /&gt;
macht er hier auf besonders schlau.&lt;br /&gt;
Will interpretiert werden wie die Meister&lt;br /&gt;
doch auf den Inhalt scheißt er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein lieber Basti so geht das nicht,&lt;br /&gt;
da muß auch was drin sein in dem Gedicht.&lt;br /&gt;
Also wie war an besagtem Tage die Lage &lt;br /&gt;
ist doch eigentlich ne ganz simple Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(der geneigte Germanist unter Euch beachte bitte das vortreffliche Stilmittel des Stabreims im vorletzten Vers!!!)</description>
    <dc:creator>xxalxx</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 xxalxx</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-18T11:20:36Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sebraune.twoday.net/stories/1394666/#1425772">
    <title>Wow total tolles gedicht...</title>
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    <description>Wow total tolles gedicht...</description>
    <dc:creator>MoniSniadach</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 MoniSniadach</dc:rights>
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  </item>
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    <title>Moin Basti! Sag mal bist du im Winterschlaf?&lt;br /&gt;
Wie stehts? Morgen abend...</title>
    <link>http://sebraune.twoday.net/stories/1285949/#1422378</link>
    <description>Moin Basti! Sag mal bist du im Winterschlaf?&lt;br /&gt;
Wie stehts? Morgen abend  DVD oder Daddel-Event und Mittwoch Fuser? &lt;br /&gt;
Bis denn, ach du wolltest dich doch noch an meinem Gewinnspiel beteiligen; sollte ich vielleicht sagen as man was geiles gewinnen kann? Es winkt ein Buffet-Essen!</description>
    <dc:creator>JörnFischer</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 JörnFischer</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-16T19:41:56Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://sebraune.twoday.net/stories/1394666/#1415501">
    <title>Hi,&lt;br /&gt;
ich bräuchte Eure Hilfe. Auf meinem Weblog thomasb.twoday.net habe...</title>
    <link>http://sebraune.twoday.net/stories/1394666/#1415501</link>
    <description>Hi,&lt;br /&gt;
ich bräuchte Eure Hilfe. Auf meinem Weblog thomasb.twoday.net habe ich eine Umfrage gestartet und einen Beitrag geschrieben. Geht bitte auf meine Seite und lest Euch es zumindest durch! Ich möchte mich jetzt schon für die rege Beteiligung bedanken. &lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
Thomas F. B.</description>
    <dc:creator>Thomas B.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Thomas B.</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-15T11:33:29Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sebraune.twoday.net/stories/1394666/#1398285">
    <title>Mein liiieber Specht&lt;br /&gt;
die Idee ist nicht schlecht!&lt;br /&gt;
Da kann...</title>
    <link>http://sebraune.twoday.net/stories/1394666/#1398285</link>
    <description>Mein liiieber Specht&lt;br /&gt;
die Idee ist nicht schlecht!&lt;br /&gt;
Da kann ich&apos;s nicht lassen&lt;br /&gt;
gleich nen lyrischen Kommentar zu verfassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Du saßt auf dem Bett&lt;br /&gt;
und hattest es nett,&lt;br /&gt;
doch Deine Füße konnten nicht ruh&apos;n&lt;br /&gt;
was gab&apos;s denn da noch zu tun?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hattest im Strumpf nen Floh&lt;br /&gt;
oder mußtest nochmal auf Klo?&lt;br /&gt;
Wolltest im Weblog nach dem Rechten sehen&lt;br /&gt;
oder mit Moni tanzen gehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Auto stand noch im Halteverbot&lt;br /&gt;
oder ein Freund war in großer Not?&lt;br /&gt;
Oder konntest Du&apos;s einfach nicht lassen &lt;br /&gt;
nochmal tüchtig Essen zu fassen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vieleicht hattest Du nur ein schlechtes Gewissen&lt;br /&gt;
und fühltest Dich deshalb richtig beschissen?&lt;br /&gt;
Also was wars, hab ich&apos;s erraten?&lt;br /&gt;
Ich kann die Auflösung kaum erwarten.</description>
    <dc:creator>xxalxx</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 xxalxx</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-11T19:30:43Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sebraune.twoday.net/stories/1394588/">
    <title>Nur zum Zeitvertreib</title>
    <link>http://sebraune.twoday.net/stories/1394588/</link>
    <description>Wo die Zeit wohl bleibt,&lt;br /&gt;
wenn man sie einfach nur vertreibt...</description>
    <dc:creator>Sebrau</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sebraune.twoday.net/topics/Gedichte&quot;&gt;Gedichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Sebrau</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-11T14:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sebraune.twoday.net/stories/1296384/#1371836">
    <title>Schweinerei!</title>
    <link>http://sebraune.twoday.net/stories/1296384/#1371836</link>
    <description>Dat war ja wol garnix mein freund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. dem get schon in ersten saz los: dem musß heisen &quot;frau neme kochtopp...&quot; oder soll mir noch nache schicht inne küche?&lt;br /&gt;
2. wem oder was ist 3/4?&lt;br /&gt;
3. wann is gar?&lt;br /&gt;
4. und wa soll das mit nudeln beim verkehr?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spotsfreund - du schuldest mich und meine olle eine paggung spagetti und einmal neue bettwesche!&lt;br /&gt;
Komm du mich inne finger!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moin Horst</description>
    <dc:creator>xxalxx</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 xxalxx</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-06T17:53:22Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sebraune.twoday.net/stories/1357466/#1371775">
    <title>Dito!</title>
    <link>http://sebraune.twoday.net/stories/1357466/#1371775</link>
    <description>Dito!</description>
    <dc:creator>xxalxx</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 xxalxx</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-06T17:32:23Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sebraune.twoday.net/stories/1357466/">
    <title>Frohes neues Jahr</title>
    <link>http://sebraune.twoday.net/stories/1357466/</link>
    <description>Ich wünschen allen, die diesen Webblog besuchen, ein frohes neues Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;220&quot; height=&quot;214&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Sebraune/images/sekt.jpg&quot; alt=&quot;sekt&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Sebrau</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Sebrau</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-03T18:39:01Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sebraune.twoday.net/stories/1269137/#1346241">
    <title>Ich hab ne bessere Antwortmöglichkeit:&lt;br /&gt;
Wir sind die absolut grottenschlechten...</title>
    <link>http://sebraune.twoday.net/stories/1269137/#1346241</link>
    <description>Ich hab ne bessere Antwortmöglichkeit:&lt;br /&gt;
Wir sind die absolut grottenschlechten Loser, die gar nichts können! &lt;br /&gt;
Das diese fehlte, konnte ich leider nicht abstimmen.</description>
    <dc:creator>merle_basedow</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 merle_basedow</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-01T21:46:01Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sebraune.twoday.net/stories/1205213/#1326345">
    <title>schöne zusammenfassung ...</title>
    <link>http://sebraune.twoday.net/stories/1205213/#1326345</link>
    <description>Ich möchte gerne ein paar Zeilen zitieren und meine Meinung dazu äußern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Wer in Deutschland also studiert, der gehört damit mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit später einmal zu den Besser- und Bestverdienern.&quot; --&gt; das kann sicherlich sein... aber ich kenn &quot;einige&quot; die einen schlechten Abschluss nach ihrem Studium gemacht haben und trotzdem nen fetten Job haben und das nur durch VITAMIN B..ich glaub das trägt auch erheblich dazu bei..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Es ist eine soziale Ungerechtigkeit, dass die Armen über Steuern oder Abgaben ein Bildungssystem mitfinanzieren müssen, von dem ausgerechnet die Reichen profitieren, sie selbst aber nur wenig.&quot; --&gt; Auch wenn einige mich jetzt dafür verurteilen: ES GIBT KEINE ARMUT UND ARME MENSCHEN IN DEUTSCHLAND! Sind wir deutschen denn so ARM das wir mit afrikanischen Kindern oder dergleichen verglichen werden müssen! Niemand muss im Staate Deutschloand VERHUNGERN oder gar LEIDEN! Also ein Argument, dass meiner Ansicht nach der größte &quot;Schwachsinn&quot; ist! Armut in Deutschland...ich lach darüber!! ... Ach ja... wer finanziert den sog. Armen das &quot;überleben&quot; (lustiges WORT) seit wann bezahlen die &quot;ARMEN&quot; nur die Reiche...so ein Blödsinn..!! Jeder bezahlt irgendwie Steuern..also ein eher schlechtes Argument! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Vielmehr wäre es sozial gerecht, jene zu belasten, die vom System am meisten profitieren, nämlich diejenigen, die später zu den Millionären oder zumindest Gutverdienern gehören.&quot;.. --&gt; es sind nicht alle die VOM Millionär zum Trilliardär werden!! Es gibt Menschen die vom TELLERWÄSCHER zum Millionär geworden sind und da kenn ich einige die ihren &quot;Arsch&quot; aufgerissen haben und nun was erreicht haben mit viel Schweiß und Fleiß!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Ihnen ist es zuzumuten für ihre Bildung und damit für ihren späteren wahrscheinlichen Reichtum selbst zu zahlen, etwa indem sie sich einen Kleinkredit zur Finanzierung des Studiums aufnehmen, den sie mit dem ersten Gehalt schnell wieder zurückzahlen können.&quot; --&gt; Das kann jeder andere auch! Es gibt eine zwei Klassen Gesellschaft...das beschtreite ich nicht... doch was ich viel schlimmer finde ist...das Menschen sowas von auf materielles fixiert sind... deshalb meine Abschluss frage --&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was bringt mir Geld wenn ich nicht glücklich (damit) bin? Und mir ist auch bewußt: Geld ist nicht alles aber &quot;VIELES&quot; ...</description>
    <dc:creator>ebrusarikaya</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 ebrusarikaya</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-26T13:42:35Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sebraune.twoday.net/stories/1296523/#1310109">
    <title>Hallo,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich wollte mich mal erkundigen, wie Du mit Deinem...</title>
    <link>http://sebraune.twoday.net/stories/1296523/#1310109</link>
    <description>Hallo,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich wollte mich mal erkundigen, wie Du mit Deinem Weblog klarkommst?&lt;br /&gt;
Falls Du Fragen oder Probleme hast, dann bieten wir Dir folgenden Service an:&lt;br /&gt;
- Sprechstunde (jeder Mittwoch, 14-16 Uhr in HG 353)&lt;br /&gt;
- Hilfe-Forum (Link ist auf meiner Homepage)&lt;br /&gt;
und auch sonst sind wir per Mail jederzeit erreichbar.&lt;br /&gt;
Du kannst mir auch einen Kommentar in meinen Weblog schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wünsche Dir schöne Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2006.&lt;br /&gt;
Viele Grüße! Torben</description>
    <dc:creator>torbenm</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 torbenm</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-21T15:17:19Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sebraune.twoday.net/stories/1302397/">
    <title>Hochbegabte (planet-wissen.de)</title>
    <link>http://sebraune.twoday.net/stories/1302397/</link>
    <description>Auf der Seite (http://www.planet-wissen.de/pw/Artikel,,,,,,,AAD942909BC10E3AE0340003BA17F124,,,,,,,,,,,,,,,.html)&lt;br /&gt;
gibt es einen sehr interessanten Artikel über Hochbegabte + Film (allerdings nur mit Dsl-Anschluss) zu empfehlen.&lt;br /&gt;
Ich empfehle den Artikel, weil hier versucht wird das Phänomen &quot;Hochbegabung&quot; in großer Bandweite darzustellen.&lt;br /&gt;
Hier also ein Auszug aus dem Text von Jochen Zielke:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;HOCH BEGABTE&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Amerika und England bezeichnet man hochintelligente Kinder als &lt;b&gt;&quot;gifted children&quot; (= beschenkte Kinder)&lt;/b&gt;. Sie werden dort speziell gefördert  zum Wohle der Gesellschaft. In Deutschland gibt es solche Traditionen nicht. Im Vergleich zur Förderung von Lernbehinderten hinkt die der hoch Begabten weit hinterher. Doch man beginnt langsam umzudenken. Die Greencard-Diskussionen und nicht zuletzt der &quot;Pisa-Schock&quot; regen weiter zum Nachdenken an. Der Begriff &quot;Hochbegabung&quot; umfasst verschiedene besondere Qualitäten und Eigenschaften. Solche Anlagen, so plädieren mittlerweile Entwicklungspsychologen, können vor allem in frühen Jahren verkümmern, wenn man besonders veranlagte Kinder nicht fördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&gt;&gt; Vielfältige Begabung&lt;br /&gt;
&gt;&gt; Zwischen Erbe und sozialem Umfeld&lt;br /&gt;
&gt;&gt; &quot;Jäten&quot; im Gehirn&lt;br /&gt;
&gt;&gt; Die Ökonomie des Gehirns&lt;br /&gt;
&gt;&gt; Merkmale hoch begabter Kinder&lt;br /&gt;
&gt;&gt; Hoch Begabte und Schule&lt;br /&gt;
&gt;&gt; Probleme im Umgang mit anderen Menschen&lt;br /&gt;
&gt;&gt; Förderung von hoch Begabten	&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Vielfältige Begabung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff &quot;Hochbegabung&quot; bezieht sich nicht nur auf rein kognitive Leistungen, sondern ganz allgemein auf ungewöhnlich hohe Leistungen auf einem besonderen Gebiet. Er kann auch kreatives und produktives Denken umschreiben, genauso wie Führungsqualitäten, künstlerische oder psychomotorische Fähigkeiten. Hoch Begabte müssen nicht unbedingt auch einen hohen IQ besitzen. Sie können auch enorme einseitige Begabungen entwickelt haben  wie zum Beispiel einige Gedächtniskünstler oder Kopfrechengenies. Deren besondere Leistungsfähigkeit auf einem Gebiet schränkt oft aber die auf anderen ein. Kognitiv hoch Begabte dagegen zeichnen sich eher durch sehr breit gefächerte, überdurchschnittliche geistige Fähigkeiten aus. Die Vererbung scheint dabei durchaus eine wichtige Rolle zu spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zwischen Erbe und sozialem Umfeld&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Viele Wissenschaftler gehen davon aus, dass ein Teil  gut 50 Prozent - der Intelligenz vererbt wird. Ebenso wichtig ist jedoch der Einfluss von Umweltfaktoren. Auch sie  Eltern, Freunde, soziales Umfeld  haben einen starken Einfluss auf die Entwicklung von besonderen Fähigkeiten oder Veranlagungen.&lt;br /&gt;
Wie einem Sportler aufgrund seines zunächst erblich bedingten Körperbaus gewisse Leistungsgrenzen gesetzt sind, die er auch bei optimaler Ernährung und ständigem Training nicht überschreiten kann, scheinen auch bei der Intelligenz Gene nur das prinzipiell Mögliche abzustecken. Für die Entwicklung spezieller Begabungen, bzw. der Intelligenz im Allgemeinen, ist es besonders wichtig, wie Schwangerschaft und die ersten Lebensjahre verlaufen. Bieten Eltern ihren Kindern entsprechende Förderung und Entfaltungsmöglichkeiten, können sich geistige Fähigkeiten und Veranlagungen auch stark entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Jäten&quot; im Gehirn&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
In der Entwicklung des menschlichen Gehirns, die mit zirka fünf Jahren und in der Pubertät Höhepunkte erreicht, werden immer wieder Nervenverbindungen aufgebaut aber auch wieder abgebaut. Der Aufbau beginnt schon vor der Geburt, stimuliert durch Lernerfahrungen und die Auseinandersetzung mit der Umwelt. Eltern und das soziale Umfeld können Kinder durch Setzen von intellektuellen Reizen in frühen Jahren fördern. Das heißt nicht, dass man die Veranlagung &quot;Intelligenz&quot; steigern kann, wohl aber die Leistungsfähigkeit des Gehirns.&lt;br /&gt;
Wenn bestimmte Gehirnareale nicht gefördert werden, zum Beispiel die Musikalität, bilden sich hier Nervenverschaltungen zurück. Je später man dann ein Instrument erlernen möchte, desto schwieriger wird es.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Die Ökonomie des Gehirns&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt: Die Zahl der Nervenverschaltungen nimmt generell bis zum 5 Lebensjahr enorm zu, danach bis zur Pubertät wieder ab (&quot;neural pruning&quot;). Bildgebende Verfahren stützten diese Vermutung. Unnötige Nervenverbindungen kosten Energie. Der Gehirnstoffwechsel steigt bis zum 5. Lebensjahr stetig an und sinkt danach wieder. Ein 5-jähriger hat einen doppelt so hohen Energieumsatz im Gehirn wie ein Erwachsener. Das allein erklärt natürlich noch keine Unterschiede in der Intelligenz. Interessant ist in dem Zusammenhang aber ein Befund bei Personen mit Defiziten in der intellektuellen Entwicklung. Sie haben eine wesentlich höhere Zahl von Nervenverschaltungen und einen wesentlich höheren Gehirnstoffwechsel. Die sogenannte &quot;neuronale Bereinigung&quot; ist bei ihnen scheinbar ineffektiv bzw. gestört (Lernbehinderte, Down Syndrom, Autismus). Zu viele Nervenverschaltungen kosten übermäßig viel Energie und verhindern, dass die Gehirnaktivität auf wesentliche Bereiche fokussiert wird  was für geistige Leistungen offenbar erforderlich ist und vielleicht auch hoch Begabte von normal Intelligenten unterscheidet. Bewiesen sind diese Hypothesen aber noch nicht endgültig.&lt;br /&gt;
Generell scheint zu gelten: Wer intellektuell in den ersten Monaten und Jahren nicht gefördert wird, baut weniger Nervenverbindungen auf, und die geistige Entwicklung kann sozusagen verkümmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Merkmale hoch begabter Kinder&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Wenn Ihnen als Eltern folgende Merkmale bei Ihrem Kind auffallen, sollten Sie sich einmal Gedanken über Hochbegabung machen:    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenig Schlaf    &lt;br /&gt;
* frühe Sprachentwicklung (ganze Sätze bereits mit 1 bis 1 1/2 Jahren)    &lt;br /&gt;
* permanente Fragen (die früh auf abstraktem Niveau sind)    &lt;br /&gt;
* liest von alleine und/oder liest sehr viel    &lt;br /&gt;
* beschäftigt sich oft sehr lange mit einem Thema    &lt;br /&gt;
* weist hohes Detailwissen auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsame Merkmale aller hoch begabten Kinder sind ein sehr gutes Gedächtnis, hohe Konzentrationsfähigkeit und ein schnelles Reaktionsvermögen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Hoch Begabte und Schule&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ist das Bild vom unverstandenen, isolierten, hoch begabten Kind nun falsch oder richtig? Eine schwer zu beantwortende Frage. Die Meinungen der Experten gehen auseinander. Psychologen der Universität Marburg von der begabungsdiagnostischen Beratungsstelle &quot;Brain&quot; kommen zu der Einschätzung, dass hoch begabte Kinder sowohl emotional als auch sozial ganz normale Verhaltensweisen zeigen. Sie haben im Durchschnitt zwar etwas weniger Freunde, das liege aber an ihrer höheren &quot;Meßlatte&quot; für gute Freunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Beratungsstellen wie zum Beispiel die Hochbegabtenförderung e.V., aber auch viele Eltern vertreten davon abweichenden Meinungen.&lt;br /&gt;
Die meisten hoch Begabten fallen erst wirklich durch ihr Verhalten in der Schule auf - im positiven wie auch negativen Sinne. Im Extremfall wurden manche sogar schon von Lehrern als lernbehindert eingestuft. Die Ursache von schlechten Schulleistungen an sich hoch Begabter könnte in permanenter Unterforderung oder Langeweile liegen. Hoch begabte Kinder sind Gleichaltrigen in ihrer Entwicklung und Denkstruktur oft weit voraus. Das kann zur Isolierung führen. Sie sondern sich ab, weil sie von anderen Kindern und auch Erwachsenen nicht verstanden oder als altklug bezeichnet werden. Oft bekommen die Kinder dann das Gefühl anders zu sein, nicht normal zu sein. Bei Jungen kann sich das dann durch Verhaltensauffälligkeiten wie zum Beispiel Störungen im Unterricht, Klassenclown mimen, Aggressivität, Ungeduld äußern. Hoch begabte Mädchen dagegen versuchen eher sich Normen anzupassen, bekommen schnell das Image von Strebern, träumen, ziehen sich zurück, entwickeln manchmal sogar psychosomatische Störungen. Es gibt Berichte, aus denen hervorgeht, dass bei hoch Begabten auch schon ADS (allgemeine Aufmerksamkeitsstörung) oder Hyperaktivität diagnostiziert wurde. Das ist aber keinesfalls ein Normalbild und nicht jedes verhaltensauffällige Kind ist hoch begabt! Wie hoch der Anteil ist, ist nur schwer abzuschätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Probleme im Umgang mit anderen Menschen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Klischees vom geistesabwesenden, introvertierten Sonderling sitzen tief in vielen Köpfen.&lt;br /&gt;
Viele hoch Begabte gelten als &quot;schwierig&quot;. Manchmal weltfremd, oft in Gedanken versunken  etwas sonderbar, wenn sie Gedankensprünge machen, die viele nicht nachvollziehen können. Arrogant, zu sensibel, zu selbstkritisch, zu perfektionistisch  der Beschreibungen gibt es viele. Manchen mögen zutreffen, manche auch nicht. Vielleicht haben hoch Begabte tatsächlich mehr Probleme im Umgang mit anderen Menschen, sind öfter sozial isoliert. Verallgemeinern kann man diese Umschreibungen aber sicher nicht.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Förderung von hoch Begabten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Förderung von hoch Begabten krankt in Deutschland. Es gibt nur wenige Einrichtungen, die hoch Begabte speziell fördern. In England und den USA geht man schon seit Jahren andere Wege. Dort bezeichnet man hoch Begabte als &quot;gifted children&quot; beschenkte Kinder&quot; und widmet ihnen eben so viel Aufmerksamkeit wie lernbehinderten Kindern. Zu den wenigen Förderschulen für hoch Begabte in Deutschland gehören zum Beispiel die Christophorus-Schulen in Königswinter und Braunschweig. Auch an der Bielefelder Labor-Schule, die der dortigen Universität angegliedert ist, verfolgt man neue Lehrkonzepte. In Bayern werden zur Zeit erste Klassen für hoch Begabte an staatlichen Gymnasien erprobt.&lt;br /&gt;
Die Hochbegabtenförderung e.V. bietet Beratung und spezielle Förderkurse für hoch begabte Kinder an, wobei die Hochbegabung aber schon nachgewiesen sein muss. Bei der deutschen Gesellschaft für das hoch begabte Kind (DGhK) reicht für spezielle Kurse ein begründeter Verdacht. Unabhängig informiert &quot;Brain&quot; von der Universität Marburg über Probleme und Förderung hoch begabter Kinder. Dort werden auch leistungsdiagnostische Tests angeboten.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Jochen Zielke)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Stand vom 30.09.2002)</description>
    <dc:creator>Sebrau</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sebraune.twoday.net/topics/Begabung&quot;&gt;Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Sebrau</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-19T23:30:25Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sebraune.twoday.net/stories/1296523/">
    <title>Die ICHs</title>
    <link>http://sebraune.twoday.net/stories/1296523/</link>
    <description>1. Das rationale Ich:&lt;br /&gt;
Das rationale Ich stellt die Fragen (welche, was, wie). Es wird weitgehend von der linken Hemnisphäre und dem Celebral geleitet bzw. ist dort angesiedelt, das ihm zuzuordnende Muster ist die Logik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Das kritische Ich&lt;br /&gt;
Das kritische Ich fragt nach den Ursachen (Warum),der Wirkung (wozu) und dem Aufwand (wie viel), das Muster entspricht dem, was wir Gewissen nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Das emotionale Ich&lt;br /&gt;
Fragen: Womit, wo , wem. Muster: Ästhetik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Das experimentelle Ich:&lt;br /&gt;
Das experimentelle Ich fragt nach dem Grund (weshalb), dem Zweck (wofür) und wobei, das Muster entspricht der Kommunikation</description>
    <dc:creator>Sebrau</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Sebrau</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-18T21:10:53Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sebraune.twoday.net/stories/1296384/">
    <title>wie man Nudeln kocht</title>
    <link>http://sebraune.twoday.net/stories/1296384/</link>
    <description>1. Man nehme einen Kochtopf von ausreichender Größe&lt;br /&gt;
2. Befülle diesen zu 3/4 mit Wasser&lt;br /&gt;
3. Gebe eine Prise Salz hinzu&lt;br /&gt;
4. Stelle ihn auf die Herdplatte&lt;br /&gt;
5. Schalte den Schalter für die Herdplatte auf die mittlere Stufe&lt;br /&gt;
6. Wartet bis das Wasser kocht&lt;br /&gt;
7. Gebe nun die Nudeln hinzu&lt;br /&gt;
8. Lässt sie solange Kochen bis sie gar sind&lt;br /&gt;
9. Schütte die Nudeln in ein Nudelsieb&lt;br /&gt;
10. Schrecke die Nudeln mit kaltem Wasser ab&lt;br /&gt;
11. Lässt die Nudeln austropfen&lt;br /&gt;
12. Fülle sie in den Kochtopf zurück&lt;br /&gt;
13. Die Nudeln sind fertig für den Verzehr&lt;br /&gt;
14&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/Sebraune/images/nudeln_butter.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;75&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Sebraune/images/nudeln_butter_small.jpg&quot; alt=&quot;nudeln_butter&quot; /&gt;&lt;/a&gt;. &lt;b&gt;Guten Appetit&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>Sebrau</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sebraune.twoday.net/topics/Aufgabe+Kommunikation&quot;&gt;Aufgabe Kommunikation&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Sebrau</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-18T20:46:06Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sebraune.twoday.net/stories/1258632/#1294817">
    <title>gott sei dank...</title>
    <link>http://sebraune.twoday.net/stories/1258632/#1294817</link>
    <description>... wid die meisterschaft nicht durch 1 abstimmung entschieden :P</description>
    <dc:creator>SvenjaP</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 SvenjaP</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-18T14:28:16Z</dc:date>
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   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
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